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Kategorie: Flora und Fauna

Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus)

Definition:


Gemeiner Bläuling (Polyommatus icarus)



Diese Bilder zeigen den Tagfalter „Gemeiner Bläuling“.


Bei dieser Falterart ist das Männchen sehr gut vom Weibchen zu unterscheiden, da beide sich stark farblich von einander absetzen.

Das Weibchen ist auf der Unter- und Oberseite der Flügel in der Grundfarbe, braun gefärbt und leicht blau bestäubt. Die Flügel sind weiß eingefasst und die Zeichnung der Flügelunterseitseite schimmert mit den gelb - orangenen Augen durch. Die Augen, mit gelb - orangener und schwarzer Punktierung, die weiß eingefasst sind, verlaufen an der äußeren Kante der Flügelunterseite entlang.

Mit seiner blauen ins violett gehenden Grundfärbung der Flügel, die mit kleinen weißen, verwischten Linien durchzogen sind, unterscheidet sich das Männchen in seiner Färbung gut vom Weibchen.

Alle Bilder die wir hier zeigen, wurden in Lindstedterhorst und Umgebung aufgenohmen. Der Ort wo die Aufnahmen gemacht wurden, wird unten auf der Googel - Map angezeigt.

Die Zeichnung der Flügel, stimmt ansonsten mit der des Weibchens überein. Die Flügelspannweite des Falters liegt zwischen 25 – 35 mm.

In der Zeit von Mai bis September ist der Gemeine Bläuling auf weiten Wiesen und Felder mit viel Vegetation zu finden. Hier ernährt er sich von Schmetterlingsblütlern, wie Goldnessel, Weißklee, Wiesenklee und Ackerrittersporn. An den Schmetterlingsblütlern werden auch die Eier abgelegt

Die Raupe des Gemeinen Bläulings, erkennt man an der grünen Grundfärbung mit einem dunkelgrünen Rücken und seitlich weißer längs Linie. Mit dieser Farbgebung ist sie nicht gerade leicht zu finden. Auch ihre Größe von etwa 16 - 25 mm erleichtert die Suche nicht wirklich.

Nach dem Schlupf der Raupe, 10 Tage nach Eiablage, spielt sich hier auch die Raupenentwicklung ab, bis hin zur Verpuppung. Von Mai bis September kommt der Gemeine Bläuling in 2 – 3 Generationen vor, wobei die letzte Generation als Raupe überwintert.



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