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In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Wabenverwitterung [Wissenswertes ]

Wabenverwitterung





Wabenverwitterung (englisch: honeycomb weathering) ist eine chemische Verwitterung.










Wabenverwitterung (englisch: honeycomb weathering) ist eine chemische Verwitterung.

Sie bezeichnet eine charakteristische Verwitterungsform z.B. in Sedimentgestein, bei der durch Lösung und Wiederverfestigung des Bindemittels (z. B. Kalk oder Kieselsäure) wabenartige Strukturen entstehen.

Im Sandstein, einem Sedimentgestein aus dem unteren Jura, geht der durch Sickerwässer gelöste Kalk als Bindemittel in Lösung und bewegt sich mit dem Sickerwasser durch den Gesteinskörper nach außen.

Nach weiterer Verdunstung erfolgt die Ausscheidung des leichter löslichen Alauns, der zerstörenden Einfluss auf den Sandstein hat, wodurch sich innerhalb der Gipskränze kleine Höhlen bilden.

Ähnlich wie Gips wirken Eisenhydroxyd und Kieselsäure verfestigend.










In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Waldmaus [Flora und Fauna]



Waldmaus(Apodemus sylvaticus)



Die Waldmaus ist mit einer Größe von 8 – 11 cm (länge von Kopf bis Rumpf) und 15 – 30 g Körpergewicht, kein Riese.



Die Waldmaus ist mit einer Größe von 8 – 11 cm (länge von Kopf bis Rumpf) und 15 – 30 g Körpergewicht, kein Riese. Man kann sie mit der Hausmaus vergleichen. Die Fellfärbung ist vom Kopf über den Rücken in einem gelben bis graubraunen Ton gehalten, die Bauchseite ist weißlich. Ohren und Augen sind im Verhältnis zur Körpergröße recht überdimensional, der Schwanz ist solang wie die Waldmaus selber. Ihre Hinterbeine sind im Verhältnis zu den Vorderpfoten, doppelt so groß.

Sie sind Dämmerungs- und Nachaktiv, schnelle Läufer und hervorragende Kletterer. Auf ihrem Speiseplan stehen Früchte, Beeren, Samen, Getreide und Insekten, auch Speck und Fleisch verschmäht die Waldmaus nicht.

Waldmäuse leben in Hecken, Felder, Gärten und wie der Name es schon sagt im Wald (sie kommen in allen Waldtypen vor). Sie bauen ihre Gänge tief in den Boden zwischen Steinhaufe, Baumwurzeln und Felsspalten, diese versehen sie mit schrägen und senkrechten Gängen, wo sie auch ihre Vorräte lagern.

In einem Jahr kann die Waldmaus bis zu 4 Würfe haben und das mit je 5 – 8 Jungen. Die Jungen sind nach 21 Tagen selbstständig und verlassen den Bau.

Alle Bilder die wir hier zeigen, wurden in Lindstedterhorst und Umgebung aufgenohmen. Der Ort wo die Aufnahmen gemacht wurden, wird unten auf der Googel - Map angezeigt.


In druckoptimiertem Format drucken Diesen Begriff an einen Freund schicken Wappen [Wissenswertes ]

Wappen Lindstedt,

mit den Ortsteilen Lindstedterhorst und Wollenhagen

Am 29.08.1939 wurde das Wappen, das vom Magdeburger Staatsarchivrat OTTO KORN entworfen und gestaltet wurde, durch den Oberpräsidenten (der Provinz Sachsen) dem Ort Lindstedt (OT Lindstedterhorst u. Wollenhagen) verliehen.




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